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#import "@preview/glossarium:0.5.6": *
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= Motivation und Problemstellung
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#glspl("puf", capitalize: true) stellen in der Kryptographie einen spannenden Bereich zur Generierung und sicheren Speicherung Schlüsseln da.
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Durch minimale, nicht reproduzierbare Abweichungen im Fertigungsprozess lässt sich die Einzigartigkeit eines Schaltkreises nutzen, um ein Geheimnis direkt und sicher auf dem Chip zu speichern.
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Ein Problem bei der Verwendung der Einzigartigkeiten dieser Schaltkreise ist die verlässliche Rekonstruktion eines Schlüssels.
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Da diese minimalen Unterschiede nur gemessen werden können, ist das Ergebnis von einem unkontrollierbaren Messfehler behaftet, welcher
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unter Umständen den neuen generierten Schlüssel verfälscht.
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// Hier noch erklären, wie man von einem analogen auf einen digitalen Wert kommt.
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In der Regel lässt sich dieses Problem durch die Verwendung von Fehlerkorrekturcodes beheben.
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Diese werden üblicherweise nach der Quantisierung --- also der Diskretisierung der gemessenen Werte angewendet.
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Aufbauend auf die Bachelorarbeit "Towards Efficient Helper Data Algorithms for Mulit-Bit PUF Quantization" soll hier die Praktikabilität und Umsetzbarkeit einer neuen Methode zur Verbesserung der Bitfehlerrate bei einer PUF Quantisierung analysiert werden.
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// TODO eventuell noch mehr dazu in der Einleitung schreiben ansonsten steht hier recht wenig.
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